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Surfspot Tetrapoden

Hörnum | Tetrapoden


  • Kitesurfen | Wave & Freestyle 80%
  • Windsurfen | Wave & Freestyle 90%
  • Wellenreiten 85%
  • Strömung & Gefahr 100%

Hörnum Tetrapoden


Surfrevier | Info

Wo ist der Spot? Wie kommt man dorthin? Gibt es eine Gebühr?
In Hörnum über den Weg Süderende gelangt ihr zu den Tetrapoden. Parken ist hier verboten, daher empfiehlt es sich abzuladen und das Auto auf einem öffentlichen Parkplatz abzustellen und im Neo wieder zu Fuß zurück zu kehren. Die Dünen sind hier am meisten gefährdet. Jedes betreten führt zu weiteren Abbrüchen und gefährden den Inselort und Surfspot extrem! Sandweg benutzen nicht über Grasnarben am Wegesrand ausweichen!

Kann ich dort als Anfänger hin? Lohnt es sich für geübte Fahrer?
EXPERTS ONLY! Dieser Spot ist nur für Profis und Locals, die sich hier auskennen. Ohne Einweisung eines ortskundigen ist das Surfen hier lebensgefährlich!

Was muss ich beachten?
Parken streng verboten, Strömung muss stets gegen die Windrichtung stehen, sonst ist der Spot unfahrbar! Niemals bei Ablaufend Wasser! Nie allein und ohne ortskundiger Begleitung!!! Extrem Stark zunehmende Strömung in Richtung Südspitze.

Wann ist die optimale Zeit? Tide? Windrichtung?
Bei Nord- und Südwestwind findest du sogar side-offshore Wind & Wellen mit perfekten Rampen zum Springen. Das Wellenabreiten erfordert viel Technik. Bester Tidenstand ist für Neulinge hier Niedrigwasser, welches aufläuft. 1 Std. vor Hochwasser entpuppt sich der Spot mit Mast-hohen Wellen für ca. 2 Std. als echte Nordsee Diva. Ist man hier zu spät, ist das Höhe halten kaum noch möglich.

Was macht den Spot aus?
Spot auf hohem Niveau, große Abstände zwischen den Wellen und perfekte Rampen, wodurch sehr hohe Sprünge möglich sind. Eine Alternative bei Westwind, leichter einstieg, kein großer Shorebreak direkt neben den Tetrapoden, weiter südlich wird es zunehmend schwieriger.

Gefahren?
Sehr starke Unterströmung und Tracker, Untiefen, Tetrapoden, Bunkerreste herausstehende Bewehrungseisen unterhalb der Wasseroberfläche. Teilweise Stacheldraht an Begrenzungspfeilern von herabgestürzten Dünen im Wasser. – Bei Materialbruch next stop Amrum… oder Helgoland?